Kalte Schnauze – Hundeblog

Wer verbirgt sich eigentlich hinter diesem Hundeblog? Was ist das für ein Mensch, der über seine Erlebnisse, Urlaube und Wanderungen mit seinem Hund schreibt? Und ist der Vierbeiner wirklich so, wie er im Blog immer beschrieben wird? Wenn euch diese Fragen unter den Nägeln brennen, habe ich jetzt die Antworten für euch.

Meine Bloggerkollegin Nicole von Moe & Me hatte die tolle Idee, ihren Lesern 10 Dinge über sich und ihren Mufflon Moe preiszugeben, die bis dato noch keiner kannte. Die zehn Fakten stellen das Pendant zum Liebster Award dar, an dem ich auch schon zweimal teilgenommen habe. Anders als beim Liebster Award, brauche ich keine Fragen zu beantworten, mir keine neuen auszudenken und auch niemanden zu nominieren. Das finde prima und bin dem Aufruf von Nicole gerne gefolgt, euch ebenfalls 10 Fakten über Cabo und mich zu verraten.

10 Dinge über Cabo

1. Cabo hat panische Angst vor Alufolie

Tja, das habe ich selber verbockt. Als Cabo noch ein Welpe war, ist er bei jeder Gelegenheit auf Couch, Sessel und Bett gesprungen. Da ich damals nach dem Studium noch bei meine Eltern gewohnt habe, fanden die das nicht so prickelnd, einen kleinen Hund mit Schmutzpfoten auf den guten Möbeln rumturnen zu haben. In der Hundeschule suchte ich Rat, weil bloßes Runterschicken von Sofa und Co. keine Wirkung beim Energiebündel zeigte. Dort gab man mir den Tipp, Alufolie auf die Möbel zu legen. Der Hund würde dann einmal und nie wieder irgendwo hochspringen. Die Theorie ging auf. Leider hat sich Cabo bei seinem Sprung auf Couch und Alufolie so furchtbar erschrocken, dass er seitdem das Weite sucht, sobald ich in der Küche mit Alufolie hantiere.

2. Cabo fürchtet knarzende Holztüren und Schränke

Auch wenn Cabo sonst auf dicken Macker macht und gerne als Macho bezeichnet wird, ist er doch ein Sensibelchen. Mit Geräuschen hat er’s nicht so. In meinem Büro steht ein Holzschrank, der hin und wieder knackt. Gleiches gilt für die Holztüren in meiner Wohnung. Die knacken regelmäßig, ob geschlossen oder geöffnet. Cabo fürchtet sich extrem vor diesem Geräusch. Er kann noch so tief schlafen, knackt der Schrank oder die Türen, schreckt er blitzartig hoch und duckt sich als ob ihm der Himmel auf den Kopf fallen würde. Nachts springt er mir so auch schon mal ins Gesicht und sucht anschließend Schutz bei mir. Das plötzliche Hochschrecken kann ich aber auch nicht durch meine Nähe verhindern. Dafür ist Cabo schussfest und hat auch nichts gegen Gewitter.

3. Cabo macht einen Bogen um kleine Kinder

Ja, der Krummfuß hat es nicht so mit Kindern, die sich mit ihm auf Augenhöhe befinden. Denn die starren ihn permanent in die Augen. Das kann der Spanier nicht ab, verbellt die Kleinen und geht ihnen lieber aus dem Weg. Wenn mich Eltern fragen, ob ihr Kind Cabo mal streicheln dürfe, verneine ich das immer und erkläre den Grund. Kommen Kinder ungefragt auf Cabo zu, stoppe ich sie sofort in ihrem Tun, um Cabo erst gar nichts regeln zu lassen. Meistens wird das von den Kleinen stumm oder mit heulen quittiert. Mir ist das lieber so als Heulerei durch Verbellen. Denn Cabo hat ein ziemlich dunkles Stimmchen, das jeden Rotti vor Neid erblassen lässt.

4. Gut gebrüllt Löwe!

Wer Cabo nicht sieht und nur an der Tür bellen hört, wenn es klingelt, der vermutet einen Hovawart dahinter. Wenn dann auf einmal ein 42 Zentimeter kleines Wesen hinter der Tür erscheint, ist jeder verblüfft. Cabo hat eine sehr dunkle Stimme. Die sorgt des Öfteren auch für Missverständnisse bei anderen Hundehaltern. Die finden das nämlich gar nicht lustig, wenn ihr unangeleinter Tut-nix, der gerade in Cabo reingesemmelt ist, mit einem tiefen Knurren und bass-bellen gemaßregelt wird. Seine dunkle Stimme führt im Umkehrschluss bei netten Hundebegegnungen leider auch dazu, dass die Leute Angst vor Cabo bekommen, wenn der sein Spiel mit dem anderen Hund lautstark untermalt. Ich habe mittlerweile keinen Bock mehr auf solche Reaktionen und verneine bei fremden Mensch-Hund-Begegnungen die Aufforderung „Dürfen die spielen?“. Cabo hat seinen festen Freundeskreis, den er regelmäßig trifft und so seine Sozialkontakte pflegen kann.

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5. Oh Banana Joe!

Es gibt eine Obstsorte für die würde Cabo alles tun: Bananen. Ich habe noch nie einen Hund gehabt, der so auf die krumme Gelbfrucht steht wie er. Allein der Anblick verwandelt Cabos Speichelfluss in ein Rinnsal. Eine Banane nicht zu teilen, ist unmöglich. Es würde an Tierquälerei grenzen, Cabo nichts abzugeben.

6. Cabo ist ein Grobmotoriker

Ich könnte auch sagen, dass er ein Trampel ist und wenig Feingefühl für seine Bewegungen besitzt. Ich weiß nicht wie viele Kinnhacken er mir schon beim Spielen verpasst hat und wie oft er über meine nackten Füße gesemmelt ist. Leckerlis ohne den Einsatz seiner Zähne in Empfang zu nehmen, ist trotz regelmäßigem Training unmöglich. Mit seinen Hundefreunden geht er auch nicht zimperlich um. Trotzdem mögen sie ihn, irgendwie. 😉

7. Achtung, Heck schert aus!

Cabo ist ein Supermix. Seinem bunten Rassemix ist es zu verdanken, dass er einen seeeeeeeeehr langen Rücken hat und im Vergleich dazu, viel zu kurze Beine. Das hält ihn aber nicht davon ab, mit seinen Hundefreunden über die Wiesen zu flitzen. Dumm nur, dass keiner seiner Freunde Bock auf Rennspiele hat. Da Cabo ein Nein nur schwer akzeptieren kann, werden die Hundekumpels mit einem satten Hüftrempler aufgefordert, mit ihm zu laufen. Kommt nur mäßig gut an. Cabo ist das egal. Er versucht es immer wieder – der alte Optimist. 😉

8. Vom Tellerwäscher zum Millionär

Wenn Cabo bei meinen Eltern ist, gibt es keinen Spülmaschinen-Waschgang ohne Cabos Vorwäsche. Jeder Teller, jede Gabel und jeder Löffel wird peinlich genau mit der Zunge von Speiseresten befreit. Fairy Ultra ist ein Dreck dagegen. 😉

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9. Cabo und das stille Örtchen

Cabo kann sein Geschäft nur verrichten, wenn ihm keiner zusieht. Gut dass wir direkt am Wald wohnen. Dort kann er sich perfekt im Gebüsch verstecken – sein persönliches stilles Örtchen. Nachteil: An der Leine eiern ist schwierig für Cabo, wenn ich nicht mit ins Gebüsch will.

10. Cabo besitzt Nuckeltücher

Mit nichts anderem kann man Cabo eine größere Freunde machen als mit Fleecetüchern. Die hat er zum Nuckeln gern. Dann wird im Liegen ein schönes Tuchhäufchen zusammengelegt, was dann zwischen die Vorderpfoten geklemmt wird und genüsslich in der Hundeschnauze verschwindet. Stundenlang kann Cabo auf den Fleecetüchern nuckeln und manchmal dabei auch herzzerreißend fiepen. Leider sind auch fremde Decken vor ihm nicht sicher. Grüße an Bella und Leika! 😉

10 Dinge über mich

1. Im Auto fluche ich wie ein Bierkutscher

Wer schon mal mit mir im roten Flitzer gefahren ist, weiß, was ich meine. Nirgendwo sonst kann ich mich so herrlich aufregen und über andere Autofahrer schimpfen. Scheiß auf die gute Kinderstube! 😉

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2. Ich liebe Filme und Serien

Schon immer habe ich Filme und Serien gern gesehen. Eine richtige Leidenschaft dafür habe ich aber erst in meinem Bachelorstudium entwickelt und sie in meinem Masterstudium verfeinert. Als Studentin habe ich selbst Kurzfilme gedreht und Filme analysiert. Das Filmemachen fasziniert mich. Ich bewundere Drehbuchautoren und Regisseure für ihre Kreativität und finde es unfassbar spannend, wie Geschichten für die große Leinwand umgesetzt werden. Anders als viele meiner Freunde und Bekannten mag ich auch Deutsche Filme und Serien sehr. Wir haben eben nicht die Mittel wie in Amerika, um Filme zu produzieren. Trotzdem machen deutsche Filmemacher, Drehbuchautoren und Schauspieler verdammt gute Jobs. So! Das musste mal gesagt werden.

3. Seit 7 Jahren bin ich solo

Eigentlich gibt es auf diese Aussage nur zwei Reaktionen.

  1. Was stimmt mit der nicht?
  2. Oh je, die Arme!

Die erste Frage kann ich nicht beantworten. Ich finde mich okay so wie ich bin. Manch einem bin ich wahrscheinlich zu selbstständig. Betüddeln muss man mich nicht. Ich kann mit anpacken und bin praktisch veranlagt. Mitleid brauche ich auch keins nur weil ich schon so lange Single bin. Mir fehlt nichts, ich kann mich gut alleine beschäftigen und meine innere biologische Uhr höre ich auch nicht ticken. Es kommt schon noch der Richtige. Wenn nicht, ist’s auch nicht schlimm.

4. I’m the Shopping-Queen: NOT!

Ich hasse Shopping. Und das obwohl ich durch meine Eltern und Großeltern in der Modebranche aufgewachsen bin. Früher war es leicht für mich, etwas zu finden. Einfach in das Geschäft der Familie gehen, etwas aussuchen und wieder gehen. Heute gibt es das Geschäft nicht mehr. Ich muss also schon ein bisschen mehr Einsatz zeigen, um an neue Klamotten zu kommen. Zweimal im Jahr mache ich einen Rundumschlag, wenn’s hoch kommt. Dann muss es auch reichen.

5. Speedy Gonzales – die schnellste Maus von M’gladbach

Wer mit mir spazieren geht, muss fit sein. Ich gehe nicht, ich eile. Langsam geht bei mir kaum. Cabo läuft nur im Trab neben mir, Mitspazierer müssen mich regelmäßig bremsen. Warum ich unterwegs so renne, weiß ich nicht. Aber ich arbeite an meinem Schritttempo. 😉

6. Ungeduld ist mein zweiter Vorname

Bei mir muss alles schnell gehen. Da kann Cabo ein Lied von singen. Wenn etwas nicht auf Anhieb klappt, bekomme ich schlechte Laune. Cabo auch. Darum übe ich mich, ihm und mir zuliebe, in Geduld. Ein langer Prozess.

7. Ich besitze mehr Wanderschuhe als Turnschuhe

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

8. Berge oder Meer? Ich mag beides sehr

Es heißt immer: Entweder bist du ein Bergmensch oder ein Meermensch. Auf mich trifft beides zu. Sowohl die Berge als auch das Meer (die See) faszinieren mich. Ich kann mich nicht entscheiden, was ich schöner finde. Beide sind unvergleichbar.

9. Morgenmuffel

Mein Weckher klingelt um 7 Uhr. In dieser Zeit spricht mich am besten niemand an. Ich bin keine Lerche, sondern eine Eule. Morgens brauche ich etwas, um in die Gänge zu kommen, abends finde ich hingegen kein Ende.

10. Der Kaffee ist kalt!

Ich habe die Unart, volle Kaffetassen oder Wassergläser rumstehen zu lassen. Wenn mir wieder einfällt, dass ich mir „gerade“ einen Kaffee eingeschenkt habe, ist er meistens schon wieder kalt. Beim Wasser ist das weniger dramatisch. Zimmertemperatur bevorzuge ich.

Cabo und Silvana

Foto: Jutta Stegers Fotografie

26 CommentsLeave a comment

  • Hahaha, diese Serie ist echt unschlagbar… :-))))

    Ich sehe gerade, wie viel wir gemeinsam haben – eigentlich passen nur noch 1 und 6 nicht mehr. Das habe ich mir mittlerweile abgewöhnt. Und da ich shoppen mal mindestens ebenso so hasse wie Du, ist auch der Schuhvorrat sehr übersichtlich… 😉

    Und den Tipp mit der Alufolie höre ich zum ersten Mal. Blöd nur, dass der Erfolg gleich so durchschlagend war. Aber Gott sei Dank kommt Hund ja mit Alufolie nicht allzu oft in Berührung.

    LG Andrea mit Linda

    • Ich finde die Serie auch richtig klasse, habe alle Beiträge total gerne gelesen und fand’s spannend mehr über Hund und Mensch hinter den Kulissen zu erfahren.

  • Herrlich! Ich freue mich so sehr, dass ihr auch mitgemacht habt! Es ist echt spannend, so viel auch vor allem über dich zu erfahren. Und ich stelle fest: Bei den Hundeblogger-Kollegen gibt es viele Morgenmuffel, ich bin nicht allein! *juchu*

    Und Nummer 1, tja, das kann ich auch genau so unterschreiben. Autofahren mit mir ist wahrlich nicht so angenehm. ;.-)

    Danke fürs Mitmachen und für diese herrlichen Fakten!

    Liebe Grüße
    Nicole & Moe

    • Ich habe sehr gerne mitgemacht, Nicole. Die Idee war sooooo klasse!
      Grüße vom Morgenmuffel an den Morgenmuffel

    • Ne, die Serien haben ich noch nicht gesehen, Julia. Sollte ich wohl mal machen. Momentan sitze ich da etwas auf dem Trockenen. Über Serien und Filme bloggen werde ich allerdings nicht. Da komme ich ja zu gar nichts mehr. LOL!

  • Süüüüß 😀 Mein zweiter Vorname lautet übrigens: „Der vor dem ersten Kaffee am Morgen nicht angesprochen werden will“ 😉 Cabo und mein Hundewurm scheinen doch einiges Gemeinsam zu haben, Davy möchte neben seinem Nuckelzeug auch lieber rennen statt raufen.

    Liebe Grüße, Klaus

    • Irgendwann müssen Davy und Cabo sich mal kennenlernen. Und deinen zweiten Vornamen finde ich sehr sympathisch. Hat was von einem Indianer. 😉

      LG Silvana

  • Hi Silvana,

    vielen Dank für die Lacher ?
    Das Hunde auf Banane stehen, war mir gar nicht klar.
    Und dass Cabo die Vorarbeit bei der Spülmaschine übernimmt, ist ja der Knaller schlecht hin ?
    Morgenmuffel bin ich auch, kann dich da total verstehen. Aber was ich nicht versteh: Wie kann man denn bei der Eigenschaft Kaffee kalt werden lassen?? ?
    Liebe Grüße, Silke

  • Huhu,

    habe mir gerade die Fakten von euch hineingezogen und habe dabei auch sehr viele Gemeinsamkeiten zu meiner Hündin und mir erkannt. Ich bin nämlich auch ein richtiger Morgenmuffel, der sich nicht so leicht aus dem Bett ziehen lässt. Da hilft dann sogar der ernste und süße Blick meiner Lieben nichts (da bleibe ich dann eiskalt :D) und wenn ich mal zu Fuß unterwegs bin, dann ist da auch nichts mit Schritttempo 😉

    Und was meine Hündin angeht, die ist genauso ein Rüpel und Trampeltier wie dein Capo. Ach und noch was, hören sich die Hovawarts den wirklich so schlimm an? 😀 Mir das ist in den gemeinsamen Jahren mit meinem Mädel und der Hündin der Mama, welche ebenfalls Hovawarts sind, nämlich noch nie aufgefallen 😉

    Auf jeden Fall ein toller Blog, bei dem ich ab jetzt sicherlich noch öfters vorbeischauen werde 🙂

    Schöne Grüße aus Österreich,
    Cornel, Joy & Keana

    • Lieben Dank für deinen Kommentar, Cornel. Dass ich den Hovawart als Beispiel genommen habe, liegt wohl daran, dass meine Eltern in der Nähe eines Hovawart-Vereins wohnen. ?
      Viele Grüße zurück nach Österreich!

  • Ich bin auch so ein Morgenmuffel, echt schlimm bei mir. Zum Glück muss ich mit dem Hund raus, sonst würde ich wohl bis Mittags im Bett liegen bleiben.

  • Ich nehme diesen wundervollen Beitrag als Inspiration, ebenfalls mal eine Faktensammlung über meine Fellnasen und mich zusammenzustellen. Das gefällt mir sehr gut 🙂

    LG
    Daniel

  • Der Beitrag ist wunderbar geschrieben, echt angenehm zu lesen 🙂
    Ich muss dazu sagen, dass ich früher ein extremer Morgenmuffel war, bis ich eine Morgenroutine eingebaut habe und nach ca 1 – 2 Monaten steh ich mittlerweile sehr gerne früh Morgens auf und führe jedes Mal meine Morgenroutine durch die mir viel Spass und mich Munter macht 😀

  • Das Problem mit den Kindern kenne ich auch. Es ist halt nicht einfach wenn gerade kleine Kinder an dem Hund rumziehen. Zum Glück beist meiner dann nicht. Ich rede dann halt immer mit den Eltern, das Sie den Kindern erklären, das Sie den Hund nicht einfach so anfassen sollen.

  • Sehr unterhaltsam geschrieben und wunderschöne Bilder. Vorsichtig bei Fremden & Kindern muss ich auch sein, mein Hund ist eben sehr neugierig, aber auch total problemlos. Erinnert mich in Teilen sehr an meinen Linus als er noch jung war.

  • Hab gerade gesehen, dass der Beitrag schon über ein Jahr alt ist. Ich bin ja nun ein Mensch, der sich nie einen Hund anschaffen würde. Aber ich bin von Menschen umgeben, die Hunde halten und Hunde lieben (wobei nicht immer beides zugleich zutrifft). Hundecharaktere interessieren mich schon. Insofern habe ich auch die Beschreibung von Cabo mit Interesse gelesen.
    Was mich bei Dir persönlich amüsiert, ist Punkt 6. Deine Ungeduld. Das kenne ich: Entweder wird eine Idee sofort umgesetzt oder gar nicht. Schlimm, wenn ich dabei auf andere warten muss. Schöne Grüße, Joachim

    • Ja, der Artikel ist schon etwas älter, aber was Cabo und mich betrifft noch immer aktuell. Und weil ich auf Facebook gerade ein paar neue Follower habe, dachte ich, ich teile den Beitrag noch mal. Ist ja auch so, dass ihn damals nicht alle gesehen haben. Facebook Algorithmus sei dank.

      Ungeduld ist nicht immer förderlich finde ich. Es macht auch einiges kaputt. So verliere ich oftmals die Lust an etwas, wenn es nicht sofort klappt.

      Schöne Grüße zurück!
      Silvana

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