Kalte Schnauze – Hundeblog

6 Tipps, wie du bessere Fotos von deinem Hund machst

Sind wir doch mal ehrlich: Wer von euch hat kein Foto von seinem Hund auf dem Smartphone? Dachte ich’s mir. Niemand. Und für wen ist der eigene Hund nicht das liebste Fotomotiv? Na, klar: Für niemanden.

Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele Fotos ich von Cabo gemacht habe. Es ist aber auch schwer zu widerstehen, wenn er das so schlafend in seinem Körbchen, auf der Couch oder im Bett liegt und atmet. Wohlmöglich noch in einer vollkommen komischen Liegeposition. Jeden Tag finde ich etwas, was ich auf der Speicherkarte festhalten möchte. Mein Handy ist voll von solchen Schnappschüssen.

Doch irgendwann wollte ich mehr. Mehr als diese Schnappschüsse. Ich wollte tolle, ausdrucksstarke Fotos von Cabo haben, die ihn zeigen, wie er ist: lebendig, lustig, albern, verspielt, unbeschwert, manchmal nachdenklich, arrogant und aufbrausend. Es war ein langer Weg für mich, bis ich im Stande war, genau diese Fotos von meinem Hund zu machen.

Wenn ihr auch an diesem Punkt seid, wo ihr gerne mehr als nur den Schnappschuss von eurem Liebling haben wollt, dann gebe ich euch jetzt ein paar Tipps, wie ihr tolle Fotos von eurem Hund machen könnt – egal mit welcher Kamera.

Ja, ihr habt richtig gelesen: egal mit welcher Kamera. Denn was nützt die beste Ausrüstung, wenn ihr nicht wisst, wo ihr anfangen sollt. Fangt klein an, damit aus der Lust am Fotografieren kein Frust wird. Der kommt nämlich ganz automatisch, wenn es nicht auf Anhieb klappen will. Die Basics für gute Fotos gebe ich euch jetzt mit auf den Weg. Dabei beziehe ich mich auf absolut gute Lichtbedingungen und meine damit keine Fotos im Wald oder andere.

6 einfache Tipps, wie du noch bessere Fotos von deinem Hund machst

1. Schaut auf die Uhrzeit

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was die Uhrzeit mit guten Fotos zu tun hat. Eine ganze Menge sogar. Denn je nach Uhrzeit verändern sich auch die Lichtverhältnisse.

Grelles Licht, vor allem in der Mittagszeit, ist der Stimmungskiller Nummer 1 für Fotos. Die Bilder sind in der Regel total überbelichtet, das Gesicht eures Hundes wirkt hart und die Konturen bzw. Fellzeichnungen kommen so gut wie gar nicht zur Geltung.

Denn gerade wenn die Sonne den höchsten Punkt am Himmel erreicht hat, wirft sie fiese Schatten ins Gesicht. Darum solltet ihr die Zeit von 11 Uhr bis bis 16 Uhr, zumindest in der Sommerzeit unbedingt meiden, wenn ihr schöne und vor allem ausdrucksstarke Fotos von eurem Hund machen wollt.

Von 11 bis 3 hat der Fotograf frei 😉

Da wir Hundeleute eh fast alle Frühaufsteher sind, empfehle ich euch, die Kamera schon beim ersten Gassi mitzunehmen. Denn gerade das sanfte und warme Morgenlicht schmeichelt eurem Hund und den Fotos. Die Konturen sind weich, die Fellzeichnungen kommen besser zur Geltung und die Stimmung ist eine ganz andere. Achtet darauf, dass schon ausreichend Licht durch die Sonne vorhanden ist. Je nach Kamera und Lichtstärke ist das wichtig.

Gleiches gilt für das Licht am späten Nachmittag ab 17/ 17.30 Uhr. Ihr werdet sehen, dass eure Fotos aufgrund der sanften, rot-orangenen Färbung ganz anders wirken und sich besonders für weiche, stimmungsvolle Bilder eurer Hunde eignet. Auch hier aufpassen, dass die Sonne noch ausreichend Licht spendet, damit eure Fotos nicht zu dunkel werden.

Cabo-Renesse-Strand-2013-2140

Nachmittagslicht am Strand ist besonders warm und weich. Je nach Fellfarbe schmeichelt das sehr.

2. Habt die Sonne im Rücken

Bei meinem ersten Tipp, habe ich euch erzählt, dass die Uhrzeit beim Fotografieren eurer Hunde wichtig ist, weil die Lichtverhältnisse stimmen müssen. Licht ist aber auch bei meinem zweiten Rat für euch entscheidend. Denn mit der Morgen- und Spätnachmittagssonne allein ist es noch nicht getan.

Damit ihr ein Leuchten in den Augen eurer Hunde seht, solltet ihr beim Fotografieren unbedingt die Sonne im Rücken haben.

Cabo-Renesse-Strand-2013-2119

Hier habe ich die Sonne nicht ganz im Rücken, sondern eher seitlich. Licht im Auge hat der Hund trotzdem. Achtet darauf.

Und jetzt versteht ihr vielleicht auch besser, warum die Uhrzeit einen großen Stellenwert einnimmt. Je tiefer die Sonne am Himmel steht, desto einfacher spiegelt sich ihr Licht in den Augen der Hunde wider. Wenn die Sonne hingegen mittags um 12 Uhr senkrecht am Himmel steht, ist es quasi unmöglich, ihr Licht in den Hundeaugen einzufangen.

Passt aber auf, dass ich ihr morgens nicht zu früh und abends nicht zu spät loszieht, wie in Punkt 1 bereits erwähnt.

3. Sucht euch im Vorfeld eine bestimmte Location aus

Mein nächster Tipp baut auf meinen ersten beiden Punkte auf. Denn das Zeitfenster für schönes Licht bei perfektem Sonnenstand ist begrenzt. Daher ein ganz heißer Ratschlag von mir: Überlegt euch im Vorfeld, wo ihr euren Hund fotografieren möchtet. Denn wenn ihr erst noch ein Stück gehen oder gar mit dem Auto fahren müsst, verplempert ihr wertvolle Zeit.

Lieber etwas früher losziehen, um an Ort und Stelle ausreichend Zeit und vor allem Licht für euer kleines Fotoshooting zu haben.

4. Raus aus der Komfortzone

Jetzt wird’s tough! Fotografieren hat auch viel mit Bewegung zu tun. Denn wer ein schönes Foto von seinem Hund haben möchte, der muss sich auf Augenhöhe mit seinem Vierbeiner begeben. Ganz klar, Doggen-Besitzer haben es da einfacher als Yorkie-Halter. Aber was tut man nicht alles für ein gutes Foto. Probiert’s einfach mal aus, damit ihr den Unterschied seht. Macht ein Foto von eurem Hund aus dem Stand und dann eines, wo ihr euch auf seine Ebene begebt. Ihr werdet sehen, dass diese Perspektive die bessere für schöne Hundefotos ist.

Ein Heidenspaß – Premium-Wanderweg Schwalmbruch

Auf Augenhöhe mit dem Hund beim Fotografieren

Wer sich nicht in den Dreck legen mag, der nimmt entweder eine leichte Isomatte zum Drauflegen mit oder einen großen Müllsack. Der ist zwar nicht weich, erfüllt aber dennoch seinen Zweck und hält Dreck und Unrat von der Kleidung fern.

STOP! Wie immer bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Wenn euer Hund das „Guck mal“ beherrscht und auf Kommando oder mit Hilfe von Leckerlis euch anschauen kann, dann könnt ihr auch tolle Foto machen, indem ihr euch auf eine Bank, einen Stuhl oder einen Eimer stellt.

Cabo-Guck-mal_2-0234 Kopie

5. Goldener Schnitt

Jetzt sind wir bei der Bildkomposition gelandet: dem goldenen Schnitt. Autsch! Aber keine Sorge, das tut gar nicht weh. Denn im Grunde ist der Goldene Schnitt nur eine Drittel-Regel. Hierbei wird das Bild gedanklich in neun Teile geschnitten. Oder anders gesagt: Ihr unterteilt das Bild sowohl waagerecht als auch senkrecht mit jeweils zwei Linien, so dass daraus neun gleich große Kästchen entstehen. Bei vielen Kameras lassen sich diese Hilfslinien anzeigen.

Wer nun den Hund passend zu den beiden horizontalen und vertikalen Linien ausrichtet, wird künftig harmonischere Fotos machen.

Cabo-im-Stroh-2013-2487

Cabo als Motiv befindet rechts im Bild und nicht mittig.

Oder noch anders gesagt: Vermeidet, euren Hund mittig im Bild zu platzieren. Solche Fotos wirken meist ziemlich langweilig.

6. Achtet auf den Hintergrund

Seid ihr noch aufnahmefähig? Gut.

Dann kommt hier auch schon mein letzter Geheimtipp für gute Hundefotos, ganz gleich welche Kamera ihr benutzt: Achtet auf den Hintergrund!

Manchen von euch mag es egal sein, wenn im Hintergrund ein Zaun, ein Auto, eine Mülltonne oder irgendwelche Kabel zu sehen sind. Mir nicht.

Für mich gehört ein sauber ausgewählter Hintergrund, der sich harmonisch ins Bild einfügt und zu eurem Hund passt zu einem guten Foto dazu.

Cabo-Hardt-Feld-2013-2198

Keine Stromleitung, kein Auto und kein störender Zaun im Hintergrund. Nur Wiese und Bäume.

Und jetzt ran an die Kameras und ganz viel Spaß bei der Umsetzung der Tipps!

Ich freue mich, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichtet. Gerne könnt ihr eure Bilder auf meiner FB-Seite posten oder auf euren eigenen Blog- und FB-Seiten und gebt mir Bescheid.

Habt ihr irgendwas nicht verstanden? Dann schreibt mir eure Fragen in die Kommentare.

31 CommentsLeave a comment

  • Hiiiiier! Ich! Ich habe keine Fotos von Hund auf dem Smartphone! Tatsächlich habe ich gar keine Fotos auf meinem Smartphone. 🙂 Was anderes als Pixelgeflimmer bekommt man mit meinem nämlich nicht hin.

    Die Tipps sind alle sehr schön, aber viele davon bringen ohne dem richtigen Equipment leider auch nicht das gewünschte Ergebnis. Es stimmt, von 11 Uhr bis 16 Uhr ist das Licht meistens nicht optimal für schöne Fotos – Ich kenne das, die meisten meiner Fotos haben diese harten Schatten. Entweder wirft der Hund unschöne Schatten, ein Baum nebendran, oder selbst die Hundenase wirft unschöne Schatten ins Hundegesicht. Warte ich nach 16 Uhr, hab ich oft schon nicht Mal mehr genug Licht und alle Fotos werden unscharf und trüb. Da hab ich dann die Qual der Wahl, was wohl das kleinere Übel ist… 🙁

      • Neee, ich fürchte nicht dass da was nicht stimmt, ich hab einfach keine gute Kamera. Nur eine Systemkamera und die kommen leider einfach nicht an die Spiegelreflex dran. Dann hängt es natürlich auch von den Objektiven ab (die man bei Systemkameras zum Glück wechseln kann). Da habe ich scheinbar auch einfach kein richtig geeignetes. Mein einziges lichtstarkes Objektiv hat zum Beispiel keinen Zoom, mein Objektiv mit Zoom ist schon Mittags im Wald mit den Lichtverhältnissen überfordert.
        Irgendwann gönne ich mir auch eine Spiegelrefex, dann kann ich deine Tipps sicherlich besser umsetzen. 😉

        • Sehe ich genauso. Ich habe vorher mit einer normalen Kompaktkamera fotografiert und der wurde es auch viel zu schnell viel zu dunkel. Da war höchstens ein mehr oder weniger scharfes Foto von einem sitzenden Hund drin. An Bewegung war leider nicht zu denken ^^

          Trotzdem finde ich deinen Beitrag sehr gelungen und besonders das erste Foto hat es mir angetan. Wahnsinnig schön <3

          Liebste Grüße

          • Ja, ich gebe euch beiden recht, Ricarda. Ich behaupte aber mal, dass es generell schwer ist, scharfe Fotos von einem Hund in Bewegung mit einer Kompaktkamera zu machen. Ich habe das nur ganz selten geschafft. Die Kompaktkameras und Systemkameras der neusten Generation – also die max. ein bis drei Jahre alt sind – können auch bei schlechten Lichtbedingungen echt gute Fotos machen. So ist zumindest meine Erfahrung mit einer Canon PowerShot S120. Dabei rede ich aber jetzt nicht von Fotos in Bewegung.

            Und es kommt auch immer auf den eigenen Anspruch an. Was macht ein Foto eigentlich zu einem guten Foto? Ich denke, da kann mir jeder eine andere Antwort geben. Die Tipps hier, sollen wirklich nur Grundlagen vermitteln.

            Es freut mich aber, Ricarda, dass dir mein Beitrag gefällt. Du machst ja nun auch seeeehr gute Fotos.

            Liebe Grüße zurück!

        • Mit „da stimmt irgendwas nicht“ meinte ich auch deine Kamera. Aber du schreibst es ja selbst schon, dass es wohl nicht die beste ist. Dass sie ab 16 Uhr schon in die Knie geht mir ihrer Leistung, kann ich fast gar nicht glauben… Es kommt dann wohl darauf an, wo du fotografierst. Im Wald hat selbst meine kleine DSLR von Canon Probleme, aber dann passe ich mich immer der Leistung der Kamera an und suche mir Orte aus, die auch um 16 Uhr noch schon hell sind. Das gilt natürlich nicht für die Wintermonate. Da wird’s um die Uhrzeit schon eng.

          Dass Systemkameras nicht an Spiegelreflexkameras rankommen stimmt mittlerweile so auch nicht mehr. Die Hersteller von Systemkameras ziehen da unglaublich gut nach. So gut, dass sie DSLRs fast in nichts mehr nachstehen. Falls du dir mal eine neue ziemlich gute Systemkamera zulegen willst, kann ich dir die Alpha 6000 von Sony empfehlen. Mit der liebäugle ich auch schon eine Weile, weil ich nach einer guten Alternative zu meiner Canon DSLR für Wanderungen suche. Die Schlepperei geht mir immer mehr auf den Senkel. Hier findest du eine gute Zusammenfassung zur Alpha 6000 von Sony: http://www.allesbeste.de/test/kameras/die-beste-systemkamera-2015

          Viele Grüße
          Silvana

          • Danke für die Tipps, ich bin aber – aus irgendeinem Grund – eine ganz sture Nikon Anhängerin. 😉 Das mit der Schlepperei war auch so der Grund, weshalb ich mich überhaupt für die Systemkamera entschieden habe. Ich habe sie ja eigentlich täglich dabei und schleppe so schon immer so wahnsinnig viel für die Hunde mit, da hatte ich befürchtet, dass eine große Spiegelreflexkamera im Zweifelsfall dann eh wieder Zuhause bleiben würde. Und im Schrank Zuhause nützt mir die beste Kamera nichts. 😉
            Ja, Systemkameras sind inzwischen richtig gut (Meine war jetzt auch nicht wirklich billiger als eine günstige Spiegelreflex) aber auch da spielt vermutlich das Objektiv eine ziemlich entscheidende Rolle. Da gibt es Objektive für 100€ und Objektive für 1000€. X.x Das es da dann auch entsprechend Unterschiede in der Qualität der Fotos gibt, ist sogar mir als Laie klar. 🙂 Und meistens versuche ich auch Hunde in Bewegung zu fotografieren (meine halten nicht wirklich gerne still) und das wird dann immer doppelt schwer. Ich glaube ungelogen 95% meiner Fotos auf dem Rechner sind verwackelte rennende Hunde im Wald.

          • Gern geschehen. 🙂
            Vielleicht solltest du dir das mit der Nikon noch mal überlegen. 😉 Aber Spaß beiseite: Ich würde dir gerne einen Tipp in Richtung Nikon geben, aber die Marke ist zum Beispiel so gar nicht meine. Vielleicht hilft es ja auch, einen Fotografie-Workshop zu belegen. Manchmal übersieht man einfach Einstellungen an der Kamera oder weiß gar nicht, was sie alles kann, um doch noch das ein oder andere beim Fotografieren herauszuholen. Ich habe damals ziemlich schnell einen Foto-Workshop besucht, weil ich zum einen alleine nicht weiterkam und zum anderen wollte ich auch ein bisschen mehr Hintergrundverständnis haben. Also mehr über das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO. Den Workshop habe ich damals bei Jutta Stegers belegt und wirklich viel gelernt. Das Schöne, sie ist mit ihren Workshops deutschlandweit unterwegs. Wenn sich genügend Leute finden, die Lust auf einen Workshop haben, kommt sie auch zu dir. http://www.stegers-hundefotografie.de/ws-bewegung/

            Falls es dich beruhigt: Selbst mit einer DSLR waren meine Fotos am Anfang auch zu 95% verwackelt.

  • Die Tipps sind alle richtig gut 🙂 Silvana,

    damit sollten Tieraufnahmen doch gelingen können!

    Also mein Sohn hat jetzt meine Systemkamera, weil der Abstieg von DSLR mir einfach nicht gelingen willte, mir fehlte immer der Sucher. Trotzdem sind die Systemkameras so schnell in der Auslösung, dass man damit richtig gute Tierfotos machen kann, vorausgesetzt man stellt den ISO Wert auf Automatik, da geht der nämlich automatisch gut hoch und die Aufnahmen gelingen selbst im Automatik, oder Szenemodus.

    Selbst mit der Kompakten gelingen mir hin und wieder nette Fotos von Spike, antürlich nur zu den Stunden, in denen Licht genug vorhanden ist.

    Als wandernde Fotografin bleibt mir keine Wahl, von wegen Tageszeit. Wenn es sehr hell ist wähle ich eben einen Bildausschnitt ohne Himme oder extreme hell/dunkel Situationen.

    Einfach mal rumspielen mit den Kameras, aber für mich ist und bleibt meine DSLR meine Begleitung beim wandern. Mein Gepäck ist eh unanständig hoch 😀

    Dir liebe Silvana ein wunderschönes Wochenende
    liebe Grüße aus dem Rheinland
    Elke

    • Liebe Elke,

      ich weiß ganz genau, was du meinst. Wenn ich wandern gehe, dann muss ich das Licht auch so nutzen, wie es da ist. Wir können uns aber beim Wandern mit ND-Filtern, also Graufiltern helfen. Da sind selbst Fotos in der Mittagssonne nicht das Problem. Falls du jetzt wissen willst, ob ich solche Filter im Einsatz habe: noch nicht. Sie stehen aber auf meiner Wunschliste.

      Ansonsten ist es immer ratsam, mit der Kamera rumzuspielen und vieles auszuprobieren. Nur so lernt man das Equipment kennen. Noch kann ich auf meine Spiegelreflexkamera bei Wanderungen auch nicht verzichten. Aber die Sony Alpha 6000 liegt mir doch schwer in der Nase. 😀

      Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes Wochenende!

      Liebe Grüße vom Niederrhein,
      Silvana

  • Hallo Silvana

    Ein toller und sehr informativer Beitrag, jedoch bin ich langsam in einem Alter, in dem ich für alles was ich neu lerne, etwas Anderes wieder vergesse 😀 😉

    Aus diesem Grund gebe ich mich ja auch mit meinem „Geknipse“ zufrieden 😉

    Liebe Grüße, Klaus

    • Na, na, na! So alt bist du noch nicht, dass du dein Alter als Entschuldigung anführen darfst. Man ist nie zu alt,etwas zu lernen. Es ist was anderes, wenn du sagst, dass du mit deinen Fotos so wie sie sind zufrieden bist. Wie war Scharendijke?
      LG Silvana

      • Hi Hi, auf deinen ersten Satz habe ich nun leider keine schlagfertige Antwort 😀

        Scharendijke (und vor allem der von dir empfohlene Campingplatz) ist (sind) noch immer super, bin noch bis Montag hier und dann schau ich mal weiter 😉 Heute war übrigens der erste Tag ohne Regen 😀 so langsam können meine Sachen also wieder trocknen.

        Es fällt mir nur schwer, mehr als drei Tage an einem Ort zu bleiben aber immerhin bin ich ja im Urlaub 😀

        Liebe Grüße aus den NL, Klaus

        • Also die Ecke ist in diesem Jahr vom Wetter wirklich schwer gebeutelt. Ich verfolge die Wetterlage oft über den Regenradar auf meinem Handy. Schade, dass du und dein Wurm mehr nass geworden seid als alles andere. Auch wenn wir Hundeleute bei Wind und Wetter an der frischen Luft sind, tut etwas mehr Sonne zwischendurch trotzdem gut.

          Liebe Grüße
          Silvana

          • Der Regen war nicht so wild, nur das ich meine zweite Regenjacke vergessen hatte, fand ich am zweiten Tag nicht mehr sooooo toll 😀

            Ich habe immerhin jeden Tag am Meer gefrühstückt und einige tolle Tage mit ein wenig Sonne waren ja auch dabei 🙂 Ich komme nur leider nicht dazu, den Beitrag zu veröffentlichen …..

            Ich habe einfach keine Zeit mehr, heute Mittag war ich noch in der Eifel wandern und nun stehe ich schon wieder im Hunsrück / Deutsche Edelsteinstraße und suche eine Wanderung für morgen 😉

            Liebe Grüße

            Davy & Klaus

  • Ein wirklich toller Beitrag.
    Frauchen fotografiert auch für Ihr Leben gerne 🙂 Und dank eurer hilfreichen Tipps wird es nun bestimmt um einiges nochmal besser.

    Eure lila Heide Bild finden wir wunder wunderschön – und können uns daran einfach nicht satt sehen.

    Wuff, Deco + Pippa
    P.S. Schnüffelt doch mal bei uns vorbei – wir würden uns freuen.

    • Hey Pippa und Deco,

      lieben Dank für euren Pfotenabdruck hier auf meinen Blog. Ich war auch heute bei euch Gassi und habe einen Kommentar zu eurem neusten Beitrag geschrieben. Weiß aber nicht, ob es geklappt hat, weil ich ihn noch nicht sehen kann…

      Ich hoffe, dass eurem Frauchen meine Tipps zu noch besseren Fotos weiterhelfen werden! Berichtet mal.

      Viele Grüße
      Silvana

  • Super tolle Tipps! 🙂 und ein klasse Beitrag!
    Ist gar nicht so leicht das Fotografieren! Finn macht viel zu gerne quatsch wenn er die Kamera sieht, anstatt ruhig sitzen oder stehen zu bleiben… Aber wir arbeiten daran 😀
    Liebste Grüße
    Lisa & Finn

    • Dankeschön, Lisa. ?
      Wird bestimmt noch den ein oder anderen Beitrag zu dem Thema geben.

      Übrigens: Eine Freundin von mir hat mit ihrer Hündin das Fotografieren geübt. Immer wenn sie die Kamera rausgeholt hat, gab’s Leckerlis. Das Klick der Kamera hat sie ähnlich wie beim Clickern genutzt. Also für jeden Auslöser ein Leckerli. Wenn sie jetzt die Kamera in die Hand nimmt, sitzt ihre Hündin schon erwartungsvoll vor ihr und lässt alles geduldig mit sich machen. Gibt ja was dafür.

      Viele Grüße
      Silvana mit Cabo

  • Hallo Silvana

    Du hast leider den wichtigsten Tipp vergessen: „Achte beim Fotografieren auf deine Umgebung 😉 “

    Als ich heute einmal deine Tipps ausprobieren wollte, stand ich plötzlich knietief in der Brandung des Atlantik 😀

    Ich hatte es ja bereits angedeutet, immer wenn ich mir etwas Neues merken soll, vergesse ich andere wichtige Dinge 🙂 🙂

    Viele sonnige Grüße aus südwest Frankreich 😉

    Davy und Klaus

    • Stimmt, Klaus. Diesen Tipp habe ich tatsächlich unterschlagen. Ich hoffe,deine Beine und Füße sind wieder trocken!? Vielleicht schreibe ich mal einen Blogbeitrag nur für dich: Schritt für Schritt zu nassen Füßen. Ähm, ne. Das war was anderes. 😉

      Viele Grüße nach Frankreich!
      Silvana mit Cabo

      • Hi Hi, mach das 😉 Allerdings werde ich dann sicher wieder was anderes vergessen 😀

        Ach ja, sind bereits in Portugal 🙂

        Grüße, Davy und Klaus

  • Vielen lieben Dank für die ausführlichen Tipps und diesen klasse Blogbeitrag. Du beherrscht dein Handwerk sehr gut. Ich bin (noch) nicht der super Hundefotograf doch übe täglich beim Gassi gehen ^^. Hast du Tipps für eine gute Kamera bzw. mit welcher Kamera schießt du deine Bilder? Hab mich durch den Dschungel der Angebote geforstet und ein paar Favoriten für nächste Woche rausgepickt die Ich mir näher anschauen werde. Viele Grüße Victor

    • Hey Victor, vielen Dank für dein Kompliment. Ich fotografiere mit einer relativ alten Kamera: der Canon 5D Mark II. Welche Kameras hast du denn in die engere Wahl genommen? Vielleicht kann ich dir dazu eine Entscheidungshilfe geben.
      VG Silvana

      • Hi Silvana, danke für die Rückantwort. Ich habe die Panasonic Lumix DMC-GX8 mit zusätzlichen Objektiv G 42.5 Asph. Power O.I.S. im Auge… die ist aber sehr teuer. Dann habe Ich noch die Canon EOS 700D SLR-Digitalkamera gesehen. Mir geht es in erster Linie darum meine Hunde in der Natur zu fotografieren. Ich bin in der Fotografie noch ziemlicher Neuling, deshalb bin Ich mir auch nicht sicher ob Ich mir nicht eine zu gute (und zu teure) Kamera kaufen muss. Auf der anderen Seite hätte Ich schon das bestmögliche um auch das bestmögliche Foto zu schießen, obwohl es wohl auch viel auf die Individuelle Technik vom Fotographen ankommt. Ich schau mal ob Ich die Canon 5D von dir auch noch irgendwo herbekomme. Die macht schon sehr gute Fotos. Viele Grüße Victor

        • Hi Victor,

          ich würde dir eher zur spiegellosen Lumix raten und dir von meiner alten Kamera, der 5D MarkII, abraten. Die spiegellosen werden mittlerweile total gut besprochen und stehen den Spiegelreflexkameras in nichts nach. Beide Modelle, die du mir genannt hast, verfügen über ein schwenkbares Display. Das hat die 5D Mark II zum Beispiel gar nicht. Hinzu kommt, dass die 5D extrem schwer ist. Das kann auf Dauer extrem nerven. Du sagtest, du bist viel draußen und willst deinen Hund vor Landschaft fotografieren. Wenn ich wandern gehe, nehme ich die 5D nur noch ganz selten mit, weil ich die Schlepperei des schweren Bodys und des schweren Objektivs leid bin.

          Die 5D Mark II macht in der Tat gute Fotos. Allerdings hängt das auch mit den Objektiven zusammen, die ich verwende. Sind alles keine Kit-Objektive. Eine Kamera allein macht noch kein gutes Foto. Die Objektive sind ein ganz, ganz wichtiger und nicht zu unterschätzender Faktor.

          Eine spiegellose Kamera zum Einstieg, die ebenfalls ein klapp- und schwenkbares Display hat und für die es auch Wechselobjektive gibt, ist die Sony Alpha 6000. Die ist auch nicht mehr ganz sooooo teuer und ist für das, was du willst und beschreibst, auch super geeignet.

          LG Silvana

          • Ich war Abends noch beim Photopgraphenladen in unserer Stadt und hab Ihm das auch so beschrieben. Weißt du was er mir geraten hat? … Die Sony Alpha 6000 befindet sich gerade neben mir ^^ Der Preis war im Vergleich zur Lumix wirklich ein Schnäppchen, Sie macht tolle Bilder und liegt gut in der Hand. Fange heute gleich an mit den Fotos. Danke für die tolle Beratung. Viele Grüße Victor

          • Ja wie cool ist das denn!?! Herzlichen Glückwunsch zu neuen Kamera, Victor! Mit der Sony Alpha 6000 wirst du ganz viel Spaß haben. ?
            VG Silvana

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