Kalte Schnauze – Hundeblog

TV-Tipp: Cabo wandert mit Tamina Kallert auf dem Wildnis-Trail

Am Sonntag, 28. April, 20.15 Uhr, ist es soweit: Dann wird mein kleiner Cabo mit Tamina Kallert und mir in der WDR-Sendung „Wunderschön“ über den Bildschirm wandern. Gemeinsam erkunden wir den Wildnis-Trail in der Nordeifel.

Wer ein paar mehr Infos zu Sendung haben will, dem füge ich die Presseinformation des Nationalforstamtes Eifel in Wald und Holz NRW bei. Natürlich wird es von mir auch noch einen Bericht „Behind the Science“ geben.

Letzter Drehtag, letztes Foto mit einem Teil der WDR-Crew. Leute es war ein Fest mit euch!

Wer wandert, braucht auch eine Stärkung zwischendurch.

Wunderschön: Durch die wilde Nordeifel – auf dem Wildnis-Trail im Nationalpark

Schleiden, 18. April 2019. Der Wildnis-Trail durch den Nationalpark Eifel macht seinem Namen alle Ehre: Teils schmale Pfade schlängeln sich über 85 Kilometer einmal längs durch den gesamten Nationalpark. Mal geht es vorbei an umgestürzten Bäumen, Bächen, Wildblumenwiesen und kleinen Dörfern und über sturmumtoste Höhen. Tamina Kallert wandert die ersten der vier Etappen des Trails durch den Nationalpark, wo die Natur in weiten Teilen wieder Natur sein darf. Auf den knapp 25 Kilometern von Monschau-Höfen bis nach Einruhr trifft die Moderatorin immer wieder Bloggerin Silvana Brangenberg und Mischling Cabo. Ein alter Bekannter ist Michael Lammertz von der Nationalparkverwaltung Eifel, der Erfinder des Wildnis-Trails. Er kennt ein Waldgebiet, in dem der „Urwald aus zweiter Hand“ schon gut zu erkennen ist. Am Sonntag, den 28. April zeigt der WDR um 20.15 Uhr den ganzen Reisebericht mit der bekannten Moderatorin in Nordrhein-Westfalens Nationalpark.

Unterwegs mit Nationalpark-Förster Michael Lammertz und Tamina Kallert.

Im Nationalpark Eifel gibt es keine Laternen, sondern Natur pur – dort ist es besonders dunkel. Die Milchstraße kann man hier sogar mit bloßem Auge entdecken. Übernachten im Internationalen Sternenpark Nationalpark Eifel. Mitten im Nirgendwo liegt „Nordstern“: Ein Naturlagerplatz mit einer Plattform für zwei Zelte – und sonst nichts. Hier übernachten Tamina Kallert und Silvana Brangenberg: Sie wollen Sterne gucken.

Wollseifen – auf der zweiten Tagesetappe des Wildnis-Trails – ein verschwundener Ort auf der Dreiborner Hochfläche – trifft Tamina Kallert die Nationalpark-Waldführerin Christel Küpper. Die 80Jährige lebte als Kind in dem kleinen Ort Wollseifen. Nach dem Krieg machten die Besatzungsmächte Wollseifen und die umliegenden Flächen zum Truppenübungsplatz Vogelsang – und alle Familien mussten Haus und Hof verlassen. Auf dem Weg zu dem verschwundenen Ort ihrer Kindheit erzählt Christel Küpper ihre Lebensgeschichte.

Cabo vor der ehemaligen Schule in Wollseifen.

Aber auch jenseits der Pfade des Nationalparks entdeckt Tamina Kallert Sehenswertes: Sie radelt um den Urftsee, besucht das Kloster Steinfeld, genießt im Dörfchen Schmidt einen marokkanischen Abend und fühlt sich beim Bogenschießen in der Nähe von Hellenthal wie eine Amazone. Im Wald rund um Schleiden zeigt Revierförster Markus Wunsch von Wald und Holz NRW, wie auch in einem Wirtschaftswald Nischen und Rückzugsorte für seltene und bedrohte Tierarten wie die Wildkatze geschaffen werden können.

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